AfD WAF >>> Mut zur Wahrheit im Kreis Warendorf!

Höcke kommt! Stadthalle Ahlen 13.04.2018

AfD-PMAls ersten Höhepunkt dieses Jahres richtet der Bezirksverband Münster am Freitag, den 13. April 2018 eine politische Großveranstaltung in der Stadthalle Ahlen, Westenmauer 10 in 59227 Ahlen aus.
Redner werden der thüringische Landessprecher Björn Höcke, der NRW-Landessprecher Thomas Röckemann, der stellv. NRW-Landessprecher Dr. Christian Blex (Kreis Warendorf) sowie Steffen Christ als Bezirkssprecher Münster sein.

Der Einlass startet ab 17 Uhr, Beginn ist um 18 Uhr.

Eine formlose Anmeldung unter kontakt@afd-bezirk-muenster.de wird auf Grund des begrenzten Platzangebotes dringend empfohlen. Ein Personalausweis muss zwecks Eingangskontrollen mitgebracht werden.

Die Teilnahme ist nicht auf AfD-Mitglieder beschränkt, auch interessierte Bürger und Unterstützer mit ‚Mut zur Wahrheit‘ sind herzlich willkommen!

Da mindestens drei Teilnehmer der ‚AfD-Syrienreise‘ anwesend sind, wird für interessierte Mitglieder ausreichend die Gelegenheit bestehen, aktuelle Informationen auch zu dieser Thematik zu bekommen und Fragen zu stellen.

ahlen130418

Haushaltsrede 2017-AfD Kreis Warendorf

cb250b„Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Damen und Herren,
wenn ich mir heute so das Wetter anschaue und auf das Jahr 2017 zurückblicke, finde ich es schade, dass es keine Klimaerwärmung wie zu Zeiten des römischen Klimaoptimums gibt. Das wäre auch für die Biobauern gut, wegen der längeren Vegetationszeiten.
Wie ich bereits im Landtag sagte, ist Physik nicht demokratisch. Das ist auch gut so, gerade wenn ich zu den Mitgliedern hier zu meiner Linken blicke.

Die AfD wirkt. So hat auch Herr Diekhoff, wie Herr Pinkwart im Landtag, durch uns erkannt, welche Gefahr die grünen Ideologien für den Kreis Warendorf bedeuten. Auch Herr Pinkwart scheint mittlerweile die Ganglinie zu kennen und zu verstehen, dass eine Stromversorgung mit Zufallsstrom nicht funktioniert.

Unsere Aufgabe als AfD ist es die beiden anderen bürgerlichen Parteien dazu zu bringen, nicht mehr länger über grüne Stöckchen zu springen.

Sicher ist die Situation im Land und Kreis mit CDU und FDP besser, als es dies unter rot-grün wäre. Dennoch gibt es zentrale Felder, wo Sie immer noch über das grüne Stöckchen springen. Über die werde ich nun schon zum vierten Mal hier reden.

Aber zum Glück war ich es als Lehrer gewohnt, Dinge mehrfach zu erklären. Also tue ich dies auch im Jahr 2017 gerne noch einmal.

Mittlerweile sind wir in Deutschland so weit gekommen, dass ein peruanischer Kleinbauer mit Unterstützung von Öko-NGOs unter der Ideologie der globalen Klimarettung RWE verklagt und somit die Existenz unserer gesamten Industrie bedroht.

Anstatt jedoch nun zu erkennen, zu welch absurden Folgen Ihr Kampf gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel führt, wollen Sie weiterhin der „Church of Global Warming“ eine Kirchensteuer in Höhe von 122.707 Euro zahlen.

Und dies nur in der Produktgruppe 1403-Klimaschutz. Denn schließlich ist Klimaschutz eine, wie sie es nennen, „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ und daher wird es auch Mehrkosten in den Bereichen Haushaltssteuerung, Immobilienmanagement, Straßenbau, Landschaftspflege, Zentrale Dienste und in der Pressestelle geben.

Wie das bei Gläubigen häufig ist, spielen wissenschaftliche Fakten und die Realität auch hier wieder keine Rolle. Doch scheinbar bemerkt man auch im Kreis Warendorf, dass die Schäfchen nicht mehr Teil der Herde sein wollen.

Die Akzeptanz für explodierende Strompreise und Verschandelung unserer gewachsenen Kulturlandschaft durch Photovoltaikanlagen und Windkrafträder sinkt immer weiter.

Deshalb haben Sie sich für den nächsten, logischen Schritt entschieden, mit dem man der Apostaten der „Church of Global Warming“ Herr werden will; Sie setzen nun dauerhaft einen von den Bürgern Klimaschutzmanager ein, die Durchführung der Maßnahmen überwachen und koordinieren soll, um die von horrenden Stromkosten gepeinigten Ungläubigen, wieder in den Schoß der Church of Global Warming zurück zu holen.

Logischerweise haben Sie deshalb auch den AfDAntrag auf Streichung dieses Postens abgelehnt. Und wie die Angst vor der ewigen Verdammnis bei falscher Glaubensauslegung predigen sie die Ewigkeitskosten von konventioneller Stromerzeugung. Wissen Sie wo wirkliche Ewigkeitskosten entstehen?

In den langfristigen Folgen der Asylmassenzuwanderung.

Herr Gutsche, und der ist bekanntlich nicht von uns, hat die erschütternden Zahlen ja bereits genannt. Ich verzichte deshalb darauf, sie zu wiederholen.

Diese Kosten beschreiben Sie im Haushalt als „flüchtlingsbedingt“. Was soll das eigentlich bedeuten? Sind diese Kosten Gott-gegeben und damit unvermeidlich? Nein, Sie sind Folge der Politik Ihrer Parteien auf Bundesebene!

Und zur traurigen Wahrheit gehört, dass die Asylzuwanderer vor allem unsere Sozialkassen belasten, in den seltensten Fällen überhaupt in den Arbeitsmarkt integriert werden können und dazu noch einen, im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil, maßgeblichen Anteil an Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von ca. 30% haben, wie selbst der Innenminister von NRW zugeben musste.

Und wenn denn tatsächlich einmal ein Asylverfahren beendet wurde und der Nicht-Asylberechtigte eigentlich abgeschoben werden müsste, was machen Sie dann? Sie wollen den Asylbewerbern aus dem Westbalkan noch „Bestechungsgeld“ zahlen, damit sie freiwillig zurückreisen und demnächst hier wieder einen Asylantrag stellen können. Das ist eine Pervertierung des Rechtsstaats sondergleichen, die wir nicht mittragen können.

Übrigens soll erst am 15. November in Dolberg ein 15-jähriges Mädchen von einem Asylbewerber vergewaltigt worden ein. Selbst die Herren von der CDU sprechen inzwischen von einem „Angstraum“ der in Ost-Dolberg entsteht.

Und was ist ihre Antwort hierzu? Sie unterstützen eine türkische Jugendförderung, die ein archaisches Frauenbild vermittelt, indem die betreuten Jugendlichen nach Geschlechtern getrennt
werden.
In diesem Milieu sind eigentlich Mittel aufzuwenden, um die Gleichberechtigung der Frau herzustellen, statt sie im Zuge der Gendermainstreaming-Ideologie für diskriminierende sogenannte Gleichstellung herauszuwerfen.

Gespart wird dann bei Ihnen bei unseren Rentnern. Während Gelder für die Probleme, die Sie selbst mit der Asylzuwanderung erst geschaffen haben, bereitwillig ausgeschüttet werden, waren Sie nicht bereit, dem gemeinnützigen Verein „Anti-Rost Kreis Warendorf“ , wo sich Rentner für Rentner engagieren, lächerliche 2000 Euro Fördermittel zu gewähren. Vielleicht haben Sie den Antrag auch nur aus parteitaktischen Gründen abgelehnt, weil er von uns kam. Wie auch immer, Ihr Verhalten ist schlicht schäbig!
Die Krone setzen Sie dem Ganzen nun dadurch auf, dass Sie nun auch noch nachträglich einer albanischen Familie, die sich hier zu Unrecht aufhielt, 4100 Euro hinterschieben wollen.

Als AfD treten wir für Rechtstaatlichkeit und die Interessen unserer Bürger ein. Die Ideologien der Church of Global Warming, des Gendermainstreaming und der Bereicherung durch unqualifizierte Armutszuwanderung können wir als Partei der Vernunft nur ablehnen. Deshalb müssen wir auch Ihren Haushalt ablehnen.
Ich bedauere, dass die CDU und FDP immer noch über diese links-grünen Stöckchen springen. Aber wir wirken. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass Sie das ab 2020 nicht mehr machen werden.
Dankeschön!

Was sind uns unsere Senioren wert?

AfD-PMBislang stellte sich mir diese Frage nicht, doch in dem gestrigen Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit (Sozialausschuss) des Kreises Warendorf wurde mir dies klar, sachlich und emotionslos vorgeführt.

Ich, Uwe Steinkolk (45 Jahre, Arbeitnehmer im Drei-Schicht-Dienst), bin als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss ohne Stimmberechtigung für die Alternative für Deutschland (AfD) tätig. Ohne Stimmberechtigung? Was soll das, denken Sie? Ja, da wir 2014 nur knapp mit 2,97% in den Kreistag Warendorf eingezogen sind, als noch nicht einmal zweijährige Partei, sind wir nicht in allen Ausschüssen stimmberechtigt, nehmen aber natürlich trotzdem teil und haben auch schon so manches berichtet.

Im gestrigen (23.11.2017) Sozialausschuss wurde unser Antrag Förderung Anti-Rost (siehe Anhang) ordnungsgemäß behandelt. Wir hatten diesen Antrag auf Unterstützung der Initiative Anti-Rost Kreis Warendorf e.V. durch den Kreis Warendorf beim Kreis gestellt. Der Verein hatte sich mit seinem Anliegen an alle im Kreistag vertretenen Parteien gewandt und nach einer Prüfung der reichhaltigen Informationen des Vereins waren wir der Meinung, dass dieser auf den Kreis angelegte Verein eine unterstützenswerte Arbeit am Gemeinwohl leistet und der Kreis Warendorf diese ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Form unterstützen sollte, so dass sich die Senioren voll und ganz dem Helfen anderer Senioren widmen können und nicht noch mehr auf Spendenjagd gehen müssen.

Doch leider findet die ehrenamtliche Arbeit bei CDU, SPD, FDP und Grünen nur in soweit Anklang, dass es zwar „toll“ gefunden wird, man sich aber nicht dazu durchringen konnte – nicht mal in Ansätzen – dies auch zu honorieren und durch eine Unterstützung diese „tolle Arbeit“ für die Zukunft zu ermöglichen.

Nein, im Gegenteil, es wurde abgeschmettert. Die CDU war gar der Meinung, dem Verein würde es doch gut gehen und er hätte es sozusagen gar nicht nötig. Und auch die SPD, sonst gerne als soziale Partei bezeichnet, sah die Verantwortung bei den einzelnen Gemeinden, wenn es um eine Fördung ginge.

Lediglich die FWG vermochte ebenfalls die Arbeit und den Wert dieses Vereins zu schätzen, wollte aber nicht wie von der AfD beantragt im Jahr 2018 2.000 € beantragen, sondern nur 1.000 €. Der FWG-Vertreter brachte aber auch zur Sprache, dass die Lokalpolitik nicht immer nur das Ehrenamt fordern und loben könne, wenn es dann aber mal – wie hier – die Möglichkeit gäbe es auch zu fördern, dann nichts zu tun.

Der Gipfel meiner Empörung liegt darin, dass wir eine Stunde zuvor in dem gleichen Ausschuss noch ein neues Programm des Kreises Warendorf vorgestellt bekamen, in dem in Zukunft abgelehnten Asylbewerbern (aus sicheren Herkunftsländern) pro vierköpfiger Familie 4.140 Euro als Anreiz angeboten werden, damit diese freiwillig das Land verlassen. Dies wurde mit der Begründung angenommen, dass es den Kreis sonst bei einer vierköpfigen Familie 30.000 Euro pro Jahr kosten würde sie zu versorgen, wohlgemerkt obwohl ihre Asylanträge abgelehnt wurden! Denn weder Bund, Land, Kreis noch Kommunen betreiben eine konsequente Abschiebung, obwohl es das deutsche Recht schon seit Jahrzehnten so vorsieht.

Und dem noch nicht genug, von den Grünen kam auch der Hinweis und die Bitte, die abgelehnten Asylbewerber, sollten wenn sie denn in ihr Heimatland zurückgekehrt sind, dieses Anreizgeld (4.140 Euro) erhalten haben, dann doch bitte schön auch noch Hilfe beim dort Wiederansiedeln bekommen.

Dies ist nur ein Beispiel, aus einer Sitzung, an einem Tag, aber jetzt kann ich mir ein Bild davon machen, was unsere Senioren der CDU, SPD, FDP, Linken und Grünen wert sind!

Es wird immer gesagt, die AfD würde durch ihre Worte spalten.
Die o.a. Parteien machen es tatsächlich – durch ihre Taten!

Ich wünsche dem Verein Anti-Rost e.V. (www.anti-rost-kreis-warendorf.de) alles Gute und rufe die Leser auf, den Verein mit seiner tollen Arbeit mit einer Spende zu fördern.

Des Weiteren wünsche ich mir, dass vielleicht der ein oder andere Leser dann doch mal zu den öffentlichen (!) Sitzungen ins Warendorfer Kreishaus kommt um Politik live mit zu erleben und den Ausschussmitgliedern auch zu zeigen, für wen sie das machen, nämlich für die Bürger des Kreises Warendorf.

Ach und dann wurde von CDU und SPD noch ständig erwähnt, der Verein wäre nur in 5 oder 7 Städten aktiv. Ich brachte während meiner Antragseinbringung schon zur Sprache, dass sie nicht in jeder Stadt, aber in 13 (!) Lokationen im Kreis vertreten sind. Für uns – die AfD – ist dies klar eine Sache des Kreises (auch für die FWG). Aber CDU, SPD, FDP und Grüne sehen das nicht so.

Dies machte mich – wie in der WN verharmlost zitiert – sprachlos und ich sagte auch, dass ich mich für das Verhalten der Aussschussmitglieder schäme, da auf der einen Seite große Beträge bereitwillig mit beiden Händen verteilt werden und bei unseren Senioren – die nicht alle satte Pensionen erhalten – dann bei vergleichsweise kleinen, aber wirksam einsetzbaren Beträgen nicht so bereitwillig – nämlich gar nicht – die Kreiskasse geöffnet wird.

Mit alternativen Grüßen,

Uwe Steinkolk
Sachkundiger Bürger im Ausschuss
für Arbeit, Soziales und Gesundheit
der Alternative für Deutschland (AfD)

Antrag der AfD:
Anschreiben des Vereins Anti-Rost:
Antrag Anti Rost-1Antrag Anti Rost-2Antrag Anti Rost-3

Dr. Alexander Gauland, Martin E. Renner und Prof. Dr. Jörg Meuthen In Ahlen/Westfalen am 30.08.2017

AfD-PMAm 30.08.2017 konnten über 350 Zuhörer in dem nahezu vollbesetzten großen Saal der Stadthalle Ahlen (Westfalen) begeisternde Beiträge vom AfD-Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2017 Dr. Alexander Gauland, dem NRW Landes-Spitzenkandidaten Martin E. Renner und dem Bundessprecher der Alternative für Deutschland Prof. Dr. Jörg Meuthen hören. Moderiert wurde der Abend von unserem Kreissprecher und MdL Dr. Christian Blex. Alle Reden hier ungeschnitten und in voller Länge. Machen Sie sich selbst ein Bild der #AfD und ihrer Ziele!

Im Informationstext unter dem Video (auf Youtube) finden Sie auch eine Unterteilung und können direkt zu den einzelnen Reden springen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Video auch im Bekannten- und Freundeskreis teilen und verbreiten würden, damit nicht immer nur durch die Medien über uns berichtet wird, sondern jeder Wähler sich selbst ein Bild machen kann was wir wollen und wofür wir stehen. Falls es Ihnen gefällt, zeigen Sie es und bewerten es positiv (Daumen hoch/liken).

Also, nicht vergessen: am 24. September mit beiden Stimmen bei der #BTW17 die Alternative für Deutschland (AfD) wählen!!!

Das Video der Vorträge:
(für alle Infos oder bei Mobilzugang (Handy) bitte auf Titelzeile klicken)

Dr. Alexander Gauland, Prof. Jörg Meuthen, Martin E. Renner zu Gast

AfD-PMDer Kreisverband Warendorf lädt am Mittwoch, den 30. August, um 19 Uhr zu einer hochkarätig besetzten öffentlichen Wahlkampfveranstaltung in den Großen Saal der Stadthalle Ahlen, Westenmauer 10. Einlass wird gegen 18.30 Uhr sein.
Dr. Alexander Gauland, der AfD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, wird dort einen Vortrag mit dem Titel „Was kann und will die AfD?“ halten.
Ebenso werden der Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland und Fraktionsvorsitzende im Baden-Württembergischen Landtag, Prof. Dr. Jörg Meuthen und der NRW-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl und Landesvorsitzende, Martin E. Renner, dort sprechen.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Ein Personalausweis ist zwecks Einlasskontrolle aus Sicherheitsgründen mitzubringen. Anmeldungen unter anmeldung@waf-afd.de sind erforderlich.
Gauland und Meuthen