AfD WAF >>> Mut zur Wahrheit im Kreis Warendorf!

Zeichen gegen das Politikversagen der Altparteien

AfD-PMMehr als 200 Zuhörer fanden sich am Freitagabend auf dem Ahlener Marktplatz ein, um zusammen mit der AfD Warendorf ein Zeichen gegen das Politikversagen der Altparteien zu setzen. Kurz nach 19 Uhr eröffnete Kreissprecher Dr. Christian Blex die Veranstaltung mit der Begrüßung der Anwesenden. In seiner dann folgenden Rede ging er anfangs auf die massiven finanziellen Belastungen der Bevölkerung infolge der von den Altparteien gewollten Massenzuwanderung ein. Danach wandte er sich der katastrophalen und rein ideologisch motivierten Energiepolitik der Altparteien zu. Die sogenannte „Energiewende“ ist nichts weiter als ein Arbeitsplatzvernichtungsprogramm für Deutschland, da immer mehr industrielle Produktion aufgrund exorbitanter Strompreise aus Deutschland abgezogen werden muss. Die Gewinne der Ökoprofiteure bezahlen die Bürger über das EEG mit 23 Mrd. Euro Zwangsgebühren zzgl. MwSt. Hierfür erhalten sie technisch minderwertigen Zufallstrom. Manche grüne Weltverbesserer haben noch nicht verstanden, dass der Wind weht, wann er will, und dass Nachts keine Sonne scheint.

Der nächste Redner war Günter Koch, Kreissprecher der AfD Paderborn. Er thematisierte die Zuwanderung von zumeist ungebildeten moslemischen Zuwanderern und dankte ganz ausdrücklich den Staaten der Balkanroute für ihre umfassende Grenzschließung sowie den osteuropäischen Staaten für ihre Kritik an dem Merkelschen Sonderweg.

Bernd Venjakob, Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Gütersloh und ebenso AfD-Vertreter beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe betonte die Wichtigkeit der arbeitenden Bevölkerung und des Mittelstandes und kritisierte scharf die Journalisten, die sog. Intellektuellen und linksradikale Antidemokraten. Er hob deutlich hervor, dass allein die arbeitende Bevölkerung für den Wohlstand unserer Volkes verantwortlich ist, während die Journalisten, die sog. Intellektuellen und die linksradikalen Antidemokraten sich eine Bedeutung im öffentlichem Diskurs anmaßen, die ihrer tatsächlichen Relevanz in keinster Weise entspricht. Die AfD bekennt sich klar zu der arbeitenden Bevölkerung und dem Mittelstand.

Als letzter Redner konnte der strahlende Wahlsieger aus Sachsen-Anhalt, das Bundesvorstandsmitglied Andre Poggenburg, begrüßt werden. Herr Poggenburg, Vorsitzender der neuen AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, ging insbesondere auf die Gründe für den Wahlerfolg der AfD bei den letzten Wahlen ein. Die AfD setzt sich für die Interessen unserer Bürger ohne Rücksicht auf insbesondere grüne Denkverbote und Ideologien ein. Er betonte ausdrücklich, dass die AfD nicht bereit ist, mit den Altparteien, die für die desolaten Zustände in Deutschland verantwortlich sind, zu koalieren. Die geplanten Koalitionen der Altparteien nach den Landtagswahlen zeigen deutlich, wie wenig sich das Altparteienkartell tatsächlich voneinander unterscheidet, insbesondere, da nun auch in Sachsen-Anhalt die CDU mit den linksradikalen Grünen koalieren möchte. Die einzige Alternative zu dem Altparteienkartell ist die AfD. Die AfD ist für Herrn Poggenburg nicht einfach mit „konservativ“ oder „liberal“ zu beschreiben. Die AfD ist vielmehr die einzige Partei, die sich für die Interessen unseres Volkes und den Erhalt unserer Heimat einsetzt.

Im Anschluss an die Reden fand ein Umzug durch die Ahlener Innenstadt statt, vorbei auch am Versammlungsort der Gegendemonstranten von CDU, SPD, FDP, Grünen, Linken, Kirchen, Moscheeverein, Gewerkschaften, Asyllobbyisten und Schülern. Deren mitunter panische Reaktionen im Vorfeld der AfD-Kundgebung, zu denen auch das Verbreiten von Unwahrheiten gehörte, waren ein gutes Zeichen dafür, mit welcher Angst die Altparteien und ihre Helfer bereits jetzt im Angesicht der stetigen Wahlerfolge der AfD erfüllt sind. Die trotz massiver Aufrufe geringe Zahl an Gegendemonstranten zeigte deutlich, dass die Ahlener nicht länger bereit sind, das Versagen der Altparteien zu unterstützen.

Nach dem Umzug lud Michael Schild, Kreissprecher der AfD Unna, die Anwesenden zu einer AfD-Demonstration am 22. April in Unna ein, bevor zum Abschluss der Kundgebung gemeinsam die deutsche Nationalhymne gesungen wurde.

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